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2 Menschen, 1 Experte, 1 praxisrelevantes Thema: Das ist GOÄcetera, der neue Podcast der PVS.

Im Gespräch mit wechselnden Gästen geben wir Ihnen Antworten, Tipps und Empfehlungen rund um das Thema Abrechnung – von Arzt zu Arzt.

Allein die Gebührenordnung kann ein Dschungel sein. Und dann gibt es noch tausend andere Themen und Dinge, tagesaktuelle Situationen und Ereignisse, die den Praxisalltag beeinflussen. Hier immer up to date zu sein kostet Zeit – und die haben Sie als Ärzte besonders wenig. Mit unserem Podcast wollen wir Ihnen helfen – zusammen mit Experten aus der Praxis, dem Verband und der PVS.

 

 

aktuelle Folge von GOÄcetera

Privatliquidation - Selbstabrechnung oder Verrechnungsstelle?

GOÄcetera - Folge 8

2021 geht, 2022 kommt. Und was steht hinterm Schlussstrich? Bei Arztpraxen sind es hohe Personalkosten und Aufwände, vor allem in Bezug auf die aktuelle Situation und dem typischen Andrang zum Jahresende in vielen Praxen. In der aktuellen Folge GOÄcetera klären wir mit Herrn Thomas Mochnik, Steuerberater bei Advimed Hamburg und Herrn Hans-Joachim Lange, Leitung von Marketing und Vertrieb bei der PVS Niedersachsen, wie die PVS Arztpraxen entlasten kann.

Die achte Folge von GOÄcetera zum ansehen:

Die achte Folge von GOÄcetera zum anhören:

Die achte Folge von GOÄcetera zum nachlesen:

  • Moderator: Hallo und herzlich willkommen zu GOÄcetera – der Podcast der PVS, in dem sich alles rund um, man hört es schon, die GOÄ dreht. In dieser Folge sind wir sehr nah am Jahresende angelangt und darüber wollen wir auch sprechen. Und wir, das sind Herr Hans-Joachim Lange von der PVS Niedersachsen, verantwortlich für den Vertrieb und das Marketing in Leitung und der Steuerberater Herr Thomas Mochnik von Advimed in Hamburg.

    Herr Mochnik, wenn ich gerade bei Ihnen bin: Ich habe gerade „Bilanz ziehen “gesagt. Wenn Sie Bilanz ziehen, was bleibt denn da am Ende für eine Zahl ganz oben stehen? Was ist denn der Kostentreiber in Arztpraxen?
  • Herr Thomas Mochnik: Eine Arztpraxis erbringt eine qualifizierte Dienstleistung. Und wenn Sie drauf schauen, auf seine Gewinnermittlung, auf seine BWA, dann sehen Sie natürlich nach den Einnahmen als Kostenfaktor insbesondere den Personalbereich.

    Die Personalkosten sind sehr gewichtig. Die Personalkosten sind nicht nur von der Kostenseite ein Thema, sondern es ist überhaupt jetzt seit etlichen Jahren schwierig, gute Mitarbeiter zu finden. Es ist also so, dass der Markt enger wird, die Vergütung steigt und die Anforderungen an die Mitarbeiter eben auch. Danach haben wir eine Weile nichts und dann kommen die Raumkosten. Und auch die haben jetzt über die Jahre doch schon teilweise deutlich zugelegt. Das ist auch der Situation geschuldet. Auch dem Markt geschuldet natürlich.

    Dann sehen Sie vielleicht noch den Bereich der Verwaltungskosten, die sich aber wiederum aus einer Vielzahl von Einzelpositionen letztlich zusammensetzen. Da ist jetzt also keine besonders herauszuheben. Es ist ein Konglomerat und womöglich, je nachdem wie die Praxis dann eben dazu steht, die Fahrzeugkosten. Aber das sind so Kosten, wo man sagen muss „keine schlechten Kosten“. Das sind eher dann die guten, das sind die gewollten Kosten. Mit anderen Worten: Personalkosten, Raumkosten, Verwaltungskosten. Das sind so die Kostenhierarchien letztlich, die man da so findet.
  • Moderator: Okay, jetzt haben wir schon gehört, Herr Mochnik hat es angeschnitten: „Qualifiziertes Personal ist schwer zu bekommen, kostet dementsprechend auch viel.“ Sie als PVS. Wie können Sie mich unterstützen in der Personalfrage? Wenn die ganz oben steht, können Sie mich dabei unterstützen?
  • Herr Hans-Joachim Lange: Ja, nicht bei der Personalfrage selbst, weil diese Frage stellt sich eigentlich gar nicht. Personal ist knapp und es ist qualifiziert im medizinischen Bereich und gerade in der aktuellen Zeit wird medizinisches Personal gebraucht. Wenn wir über die Privatabrechnung sprechen, geht es dann ja eigentlich mehr um verwaltungsadministrative Aufgaben.

    Und genau dort können wir sie entlasten, weil das medizinische Personal generiert ja auch Einnahmen, während die Bearbeitung von Rechnungen ja nur kostet, egal wem – der Praxis oder wenn sie bei uns abrechnet – berechnen wir etwas. Die Frage ist ja der Effizienz und der Organisation in der Praxis geschuldet.
  • Moderator: Wenn wir von Effizienz sprechen, was bildet dann die PVS alles ab bei der Abrechnung? Welche Punkte muss ich nicht mehr übernehmen?
  • Herr Hans-Joachim Lange: Ich fange einen kleinen Schritt vorher an: Was muss ich wie bisher leisten? Ich muss die Rechnung und Leistungsdaten und ab diesem Punkt übernimmt die PVS, das heißt: Ab dem Drucken.

    Und was dann als Rattenschwanz noch dranhängt, das entfällt. Das heißt, ich gebe die Datei rüber zur PVS. Dort findet eine Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfung statt. Nach diesen beiden Schritten sieht sich jede Rechnung noch einmal eine Honorar-Rechnerin an und prüft: Passen die Diagnosen zu den Leistungen, die dort erbracht worden sind oder sein sollen. Wenn es dort Differenzen gibt, klärt sie diese mit der Praxis. Und gerade in der aktuellen Zeit, wir sagten ja „Stress hören wir überall“ haben die Praxen nicht mehr die Zeit, diese Prüfung durchzuführen, sondern geben die Rechnung so raus. Allein dadurch entsteht schon ein Mehrwert.
  • Moderator: Herr Mochnik: Es entsteht ein Mehrwert. Entsteht denn auch ein Mehrwert für Sie als Steuerberater, wenn die Arztpraxis über die PVS abrechnet? Beziehungsweise wie bewerten Sie das?
  • Herr Thomas Mochnik: Also der unmittelbare Mehrwert ist nicht da. Unsere Buchhaltung und die Art der Gewinnermittlung in diesem Bereich der Medizin funktioniert im Grunde über das Zufluss-Abfluss-Prinzip. Wir bilanzieren in aller Regel nicht. Von daher haben wir vorher Geld bekommen von Frau Meyer und jetzt bekommen wir Geld von der PVS. Beides wird richtig und vollständig erfasst.

    Also insoweit haben wir da, wenn Sie so wollen, gar keine Veränderung. Es ist allerdings ein Punkt, der auf jeden Fall mal irgendwann im Leben eines jeden Arztes stattfindenden Prüfung und womöglich eine nicht unwichtige. Wir haben nämlich seit einigen Jahren die elektronische Betriebsprüfung. Dadurch wird im Grunde der Ablauf vom Kopf auf die Füße gestellt oder umgekehrt.

    Es ist eben nicht mehr so, dass im Rahmen der steuerlichen Außenprüfung erst einmal in die Buchhaltung geschaut wird, die von uns erstellt wird, wo wir dann eben richtig und vollständig erfasst haben müssen und auch Fragen geklärt haben müssen, sondern es wird jetzt davor begonnen.

    Es wird in den Vorsystemen geschaut, es wird regelmäßig in die Praxis-Software Einsicht genommen werden, mindestens Rechnungslisten erzeugt. Und da haben wir dann tatsächlich den Vorteil, dass wir ein gewisses „Mehr an Sicherheit“ haben. Denn eine Rechnungsliste ist nicht nur eine Liste der geschriebenen Rechnungen, sondern es wird natürlich dann auch wieder – das ist rekursiv – das was passiert geprüft: Sind die Gelder denn auch eingegangen?

    Das ist der entscheidende Punkt. Und bei einer Vielzahl von Rechnungen in der Praxis, die womöglich nicht sauber ausgetragen worden sind, haben wir ein echtes Thema. Also dann haben wir viele Fragen, die wir dann klären müssen und im Einzelnen dann eben auch versuchen müssen, die erhaltenen Gelder darzulegen. Das ist natürlich im Zuge der PVS, Herr Lange, das sagen Sie jetzt bitte, wenn tatsächlich auch das Austragen in automatisiert erfolgt, ein Punkt.
  • Herr Hans-Joachim Lange: Das ist automatisiert: In dem Moment, wo die Rechnung an die PVS gesandt wird sozusagen wird in der Praxissoftware ein Vermerk gesetzt, dass diese Rechnung an die PVS abgegeben wird. Und damit weiß das Finanzamt „okay, dort geht es weiter!“ Wir erstellen sogenannte Rechnungsausgangslisten, das heißt aus den übernommenen Daten der Praxis werden Rechnungslisten erstellt und dann sind die Zahlungsflüsse exakt nachvollziehbar.
  • Moderator: Das heißt, Sie übernehmen die komplette Verwaltung: bezahlt, nicht bezahlt. Stichwort: Nicht bezahlt.
  • Herr Hans-Joachim Lange: Wir übernehmen die komplette Verwaltung mit dreistufigem Mahnwesen. Denn oft ist es dem Arzt oder der Ärztin unangenehm, eine Rechnung anzumahnen, wenn überhaupt gemahnt wird. Auch das erlebe ich immer wieder in meiner Praxis, dass das Mahnwesen ganz hinten angestellt wird, weil gar keine Zeit dafür, dass die knappe Ressource MFA.
  • Moderator: Okay, wenn ich jetzt höre „Mahnwesen übernehmen Sie“ habe ich Sorge: Ich übergebe jetzt Ihnen eine Liste und alle Rechnungen, die ich hatte, da sind einige nicht erfüllt. Und am nächsten Tag kriegt mein Patient Anrufe von Ihnen, unfreundliche Anrufe und ruft bei mir an und „sagt, was ist eigentlich bei Ihnen los, gerade? Ich habe gerade einen richtig unfreundlichen Anruf bekommen“ und der Arzt hat Sorge, dass das nicht so passiert, wie es in seinem Sinne ist.
  • Herr Hans-Joachim Lange: Das höre ich immer wieder das Argument, grundsätzlich haben bei uns die Praxen jederzeit Zugriff auf die Rechnung und die weitere Bearbeitung – Punkt 1. Punkt 2, ich sage immer: „Wir sind freundlich, aber konsequent.“ Herr Hans-Joachim Lange Das heißt, wir haben als Beispiel ein dreistufiges Mahnwesen, wie es jeder von uns kennt, Zahlungserinnerung, Mahnung und dann kommt das anwaltliche Mahnschreiben, das bei uns auch mit im System ist. Und wenn dann nicht bezahlt wird, ist es nicht so, dass der Vorgang einfach zu Gericht gegeben wird, sondern dann wird Rücksprache mit der Praxis gehalten: „Was sollen wir tun?“ In Abstimmung mit der Praxis gehen dann die nächsten Schritte los, vielleicht auch die gerichtliche Einziehung. Aber der Arzt, die Ärztin haben jederzeit Zugriff auf ihre Rechnung, auf ihre Abläufe.
  • Moderator: Das heißt, sie sind freundlich. Das wollte ich Ihnen gar nicht unterstellen, dass Sie unfreundlich sind.
  • Herr Hans-Joachim Lange: Freundlich und konsequent, weil dem Arzt ist es unangenehm zu mahnen. Und dann stellen Sie sich vor: Es ist ein guter Freund, der nicht zahlt. Wir alle können uns in diese Situation versetzen, aber wenn der Arzt sagen kann, „du, mit der Mahnung habe ich nichts zu tun, ich gebe das ab zur PVS“, dann sind wir „die Bösen“. Das gibt auch ein gutes Gefühl und entlastet das Arzt-Patienten-Verhältnis.
  • Moderator: Stichwort „Mahnungen“ – was bleibt liegen? Am Ende ziehen Sie Bilanz: Haben Sie dann auch manchmal Zahlen vorliegen, bei denen Sie merken, da ist einiges nicht eingetrieben worden, Herr Mochnik?
  • Herr Thomas Mochnik: Ja, also tatsächlich ist das so, dass wir das nicht sehen. Also aufgrund der Gewinnermittlungsart. Es gibt im Grunde zwei; wir bilanzieren, das ist die eine Möglichkeit. Das findet bei Ärzten, bei freien Berufen in der Regel nicht statt aus verschiedenen Gründen. Wir erstellen eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung für die Freiberufler. Und die Einnahmen-Überschuss-Rechnung orientiert sich nur am Zufluss-Abfluss-Prinzip. Das heißt, ich sehe „das Geld kommt“, aber ich sehe nicht, „das Geld hätte kommen müssen“.

    Das kann ich also nicht aus meiner Buchhaltung heraus erkennen. Das ist ein Punkt, den wir quasi separat erfragen müssen, was wir auch machen. Also wir fragen unsere Mandanten „Wie viele Außenstände hast du und wie gehst du damit um?“ Und das sind dann diese Dinge, die wir jetzt gerade schon hatten: die Scheu teilweise die Mahnungen tatsächlich konsequent zu verfolgen, das Tun als solches auch tatsächlich. Manchmal ist es dann so, dass dann gesagt wird „Ja, ich komm da auch nicht zu“.

    Das ist ein echtes Thema und Geld, das ich nicht bekomme, ist nicht auf meinem Konto. Über dieses verfüge ich nicht. Wir sind unmittelbar in der Liquidität und da liegt natürlich ein Vorteil, das sehe ich durchaus bei der Abrechnung über Abrechnungsinstitute wie die PVS, dass ich auch meine Liquiditätsflüsse unabhängig vom Gewinn planbar gestalten kann: Ich habe Geld, das ist ein hohes Gut.
  • Herr Hans-Joachim Lange: Also wir zahlen ja auch Vorschüsse. Das heißt, mit Rechnungsausgang bekommt der Arzt sofort eine Überweisung, während der Patient in der Regel 4 Wochen Zahlungsziel hat. Das heißt, er kann wirklich mit Datum, „da habe ich die Rechnungen abgegeben, da ist mein Geld da“, er kann für sich selber in der Liquidität planen. Ein Punkt, der aber nicht zu vernachlässigen ist, ist die Organisation.

    Wir haben gesagt „MFAs haben viel zu tun mit der Rechnungsschreibung“. Damit ist es ja nicht getan. Die Privatpatienten kommen mit den Kostenträgerbescheiden und sagen „meine Kasse hat nicht alles bezahlt“. Dann haben wir ja auch den Fall noch, dass jemand sagt „wie soll ich es machen, wie soll ich bezahlen? Ich kann im Moment nicht bezahlen.“

    Das geht durchaus in Praxen unter, während wir einmal die komplette Korrespondenz übernehmen und auch Ratenzahlung oder zeitlich befristete Stundung anbieten können. Wir verhalten uns dort wie jemand aus der Praxis, sind ausgesourct, aber im besten Sinne, sodass wir auch dort den Patienten weiter begleiten, im Sinne der Praxis.
  • Moderator: Alles klar. Was fällt denn alles weg, wenn ich über die PVS abrechne, also die Nachfragen, die Abrechnungseffizienz ist ein Punkt, was sind dann noch wichtige Punkte?
  • Herr Hans-Joachim Lange: Also die Nachfragen fallen weg, die Unruhe an der Rezeption fällt weg, die telefonischen Nachfragen zur Rechnung fallen weg. Auch „was ist denn das für eine Diagnose?“ Auch solche Dinge klären wir. Und es fallen natürlich auch weg solche Dinge wie Zahlungseingänge abhaken. Ganz lapidar: Da muss jemand einen Kontoauszug nehmen und das abhaken.

    Das kostet echte Zeit. Und was machen Sie dann, wenn nur eine Teilzahlung eingegangen ist? Dann müssen Sie wieder hinterherschreiben oder Sie lassen Sie das Geld „sitzen“. Aber die eine Leistung ist vollständig erbracht und die andere Leistung nicht. Kann nicht richtig sein.
  • Moderator: Herr Mochnik, Sie als Steuerexperte: Kann ich denn, wenn ich über die PVS abrechne – ich habe ja einige Vorteile, die wir gerade von Herrn Lange gehört haben, Sie stimmen ja durchaus auch zu – kann ich denn die Kosten auch über die Steuer geltend machen?
  • Herr Thomas Mochnik: Selbstverständlich die Kosten der Abrechnung sind Praxisausgaben und damit voll steuerlich abzugsfähig. Das ist das eine. Das andere ist die Kompensation, womöglich auf der anderen Seite. Ich halte das für nicht ganz unwichtig. Also der Bereich des Personals, die Personalkosten und die Möglichkeit, dort nun wiederum einfach auch Zeiten freizubekommen. Das nutzt womöglich der Praxis dann auch mehr. Gerade in Zeiten von knappem Personal die Möglichkeit, das Personal dort einzusetzen, wo es wirklich noch produktiv sein kann.

    Und wenn nicht da, dann zumindest auch für den Behandler, für die Behandlerin selber die Zeitersparnis. Womöglich Freizeit, ja auf jeden Fall Freizeit. Also gerade vor dem Hintergrund, dass jetzt die Beanspruchung enorm hoch ist, die höchstpersönliche Beanspruchung enorm hoch ist. Also sich da einfach auch in gewisser Hinsicht zu entlasten dadurch und das ist ein gewichtiger Punkt. Ich rate niemanden unmittelbar dazu, das zu tun, aber es ist eine Überlegung wert. Das hat sich, glaube ich, hier ganz gut gezeigt und da stimme ich absolut zu. Moderator Also auch die MFAs, an sich dann zu sagen, „die entlastet man“, weil Sie haben es gerade gesagt, in der Regel gibt es nicht zu wenig, sondern eher Mehrarbeit und man kann sich dadurch ein bisschen entzerren im Praxisalltag. Herr Hans-Joachim Lange Es wird niemand arbeitslos, nur weil die Praxis mit der PVS abrechnet. Es werden Ressourcen geschaffen, die längst gebraucht werden. Das kann man einfach so sagen.
  • Moderator: Ich glaube, das ist ein gutes und ein wichtiges Schlusswort, das Sie gerade gesprochen haben, Herr Lange, das haben Sie eingeleitet, Herr Mochnik. Vielen lieben Dank an Sie beide, dass Sie hier waren. Es war sehr, sehr interessant. Und ich bedanke mich bei Ihnen fürs Zusehen und Zuhören bis zur nächsten Folge GOÄcetera. Und an Sie beide noch einen schönen Tag. Herr Lange und Herr Mochnik Danke schön. Danke.

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